|
|
| ZURÜCK | << MENÜ | <<< STARTSEITE |
|
|
MAUSKLICK |
Geesthachter Staustufe | Stauwerk | Wehr |
| auf die Fotos |
Elbe-Kilometer 585 / 586 |
| Die vor Geesthacht breit angestaute Elbe, ist ein ideales Wassersportgebiet. | |
| Die Elbe bei Geesthacht, vor dem Bau der Staustufe. Durch den Gezeitenstrom wurden regelmäßig die Elbwiesen überschwemmt. | |
| Zur Regulierung des Wasserspiegels wurde 1957 bis 1959 die einzige Staustufe der Elbe gebaut. | |
| Das Wehr 1958 während der Bauphase (digitale Bearbeitung). | |
| Die im gleichem Zug errichtete Elbbrücke, verbindet Schleswig-Holstein mit Niedersachsen. | |
| Im Normalzustand ergießen sich ca. 700 Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Staustufe in Richtung Hamburg. Bei Hochwasser sind es bis zu 3500/4000 Kubikmeter/Sek. Die Fotografie zeigt das Wehr bei Hochwasser im Jahr 2002. | |
| Der Winter im Januar 2003, bescherte der Elbe einen Hochwasserstand fast wie im August 2002. Das Wehr wurde auch hier wieder ganz geöffnet. Die wie Pizza geformten Eisschollen haben teilweise eine lange Reise hinter sich und treiben am Wehr nun ihrem Ende entgegen. | |
| Ein beeindruckendes Schauspiel, zeigt sich direkt unterhalb des Wehrs. Mit Getöse stürzen die Wassermassen in das Alte, tiefer liegende Flussbett zurück. Im Hintergrund ist die Fischtreppe am Ende des Wehrs erkennbar. | |
| Satellitenbild. | |
| Die Staustufe aus der Luft betrachtet. | |
|
Fischaufstiegsanlage |
|
![]() |
Weil die alte Fischtreppe und der Fischpass ihre Funktion nicht mehr erfüllten, wurde eine neue Fischaufstiegsanlage (Raugerinne) gebaut und im April 1998 fertig gestellt. Der Fischaufstieg soll die Existenz der verschiedenen Fischarten sichern, indem die Wanderung der Fische in den Oberstrom der Elbe ermöglicht wird. |
![]() |
Die Fische durchschwimmen dabei einen künstlichen Wildbach von 216 Metern Länge und überwinden so das Wehr mit einem Höhenunterschied von etwa 4,7 Metern. |
![]() |
Wanderfischarten insbesondere Aal, Meerforelle, Lachs, Fluss- und Meerneunauge, Flunder, Stint und Stichling, überwinden nun das Hindernis Staustufe und Wandern ihrem Instinkt gehorchend bis zu 1000 Kilometer stromab ins Meer oder stromauf in die Flüsse. Weitere Infos unter der Rubrik "Flussbauwerke". |
|
Stintangeln an der Staustufe |
|
| Ebbe und Flut (Tide) prägen das Elbeufer unterhalb der Staustufe. Im Februar bis April stehen hier jeden Tag Angelfreunde um im fischreichen Elbestrom den Stint, ein lachsartig kleiner Fisch, zu fangen. | |
| Im Frühjahr zieht der Stint zum Laichen bis hoch zur Staustufe Geesthacht. Hier, aber auch unterhalb der Staustufe z.B. bei Altengamme und vielen anderen Stellen, kann er an guten Tagen in Massen gefangen werden. | |
![]() |
Drei prachtvolle Stinte an der Angel. Außergewöhnlich ist der Geruch der Stinte, die nicht nach Fisch riechen, sondern lecker nach frischen Gurken. |
|
Eine Dokumentation mit vielen Fotos über den Stint und das Angeln dieser Fische |
|
|
| ZURÜCK | << MENÜ | <<< STARTSEITE |
|
|